5 Fragen an Franz Duge von chocri


Das Startup chocri aus Berlin befasst sich mit dem Thema Schokoloade. Schokolade für viele die süße Verführung. Doch nicht immer gibt es die Schokolade nach den eigenen Vorstellungen. Der eine möchte mit Nuss, der andere mit Nuss und Erdbeeren. Bei chocri können Kunden sich die eigene Schokolade zusammen stellen.

Gegründet wurde chocri von Michael Bruck und Franz Duge. Franz Duge konnte ich 5 Fragen aus dem Yiim Fragenkatalog stellen. Dabei geht es von der Entstehung, über die Finanzierung bis hin zur Planung für das Jahr 2009.

Wie ist die Idee zu chocri entstanden?
Nach dem wir vor knapp 2 Jahren den Shocoladen gegründet haben, sind wir recht schnell an dem Punkt angelangt an dem uns Schokobrunnen allein an Schokolade noch nicht gereicht haben. Wir wollten mehr. Dann kam die Idee Schokotafeln selbst zu machen. Zuerst fingen wir im privaten Kreis an. Zu Weihnachten und zu Ostern beschenkten wir unsere Freunde und Familie mit handgemachter Schokolade. Die Resonanz darauf war einfach super. Wir fingen an, an der Idee weiter zu tüfteln und daraus wurde dann „chocri“.

Woher stammt das Kapital für chocri? Wer hat in chocri finanziert?
Das Kapital für chocri stammt aus unseren Eigenmitteln, die wir unter anderem mit “Der Shocoladen” sammeln konnten. Investoren gibt es nicht.

Wie viel Umsatz erzielt chocri im Monat?
Dazu möchte ich keine Auskunft geben.

Welche Ziele sind für 2009 gesetzt?
Wir möchten in andere Länder expandieren. Hier stehen unter anderem Frankreich und England auf der Agenda. Außerdem kommt im April noch ein Relaunch mit vielen kleinen Extras.



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