5 Fragen an Michael Reuter von YiGG
YiGG ist in Deutschland ein Vorbild für eine Social News Plattform. Unternehmen versuchen an den Erfolg von YiGG anzuknüpfen, sei es mit eigener Software oder mit OpenSource Software wie Pligg. Doch kaum andere Social News Gründer wie die von YiGG gehen mit einer solchen Leidenschaft an das Projekt.
Wir konnten dem CEO von YiGG Michael Reuter 5 Fragen aus unserem Fragenkatalog stellen. Dabei geht es von der Entstehung des Startups, die Finanzierung bis hin zur Zukunft von YiGG.
Wie ist die Idee zu YiGG entstanden?
Der Betrieb der redaktionsbasierten Technologie-Community Thinknerd wurde mit zunehmender Nutzerzahl zu aufwendig für ein Hobby. Daraus wurde die Community YiGG, anfangs nur mit Nachrichten aus der Technologie-Branche, nach und nach kamen weitere Themenkategorien hinzu. Anfang 2009 werden alle nachrichtenrelevanten Themen abgedeckt.
Woher stammt das Kapital für YiGG? Wer hat in YiGG finanziert?
Baytech Venture Capital und Business Angel Dr. Roland Metzger
Wie viel Umsatz erzielt YiGG im Monat?
k.A.
Wie finanziert sich das Startup YiGG?
YiGG ist derzeit werbefinanziert: Display Ads (Vermarkter: Tomorrow Focus), Google Adsense, In-Text Ads über Vibrant Media und das YiGG-eigene Sponsorings-Programm
Welche Ziele sind für 2009 gesetzt?
Inhaltlich: YiGG will mit bestehenden und neuen Funktionalitäten (YiGG Reporter, Spekulationen) seine Community zu stärkerer Aktivität begeistern und seine Reichweite erhöhen. Über die API wird YGG die Funktion des Aggregators und Filters des Long Tails der Nachrichten im deutschsprachigen Raum für einige Nachrichten-Verlage übernehmen. Finanziell: YiGG will im Jahr 2009 den Break Even erreichen, also profitabel werden.

