Eric Schmidt: Namen wechsel gegen Jugendsünden
Eric Schmidt ist der Google-Chef und er hat dem Wall Street Journal ein spannendes Interview gegeben, in dem er unter anderem über Jugendsünden im Internet gesprochen hat. Jugendsünden im Netz verbauen vielen Jugendlichen die Zukunft, beispielsweise ein Foto von einer Party mit viel Alkohol hinterlässt kaum einen guten Eindruck.
Die meisten Politiker und Journalisten versuchen Jugendliche ständig auf die Gefahr der sozialen Netzwerke, wie Facebook und StudiVZ, hinzuweisen. Eric Schmidt dagegen hat eine ganz andere Vermutung für die Zukunft, so denkt er, dass man mit der Vollendung des 18. Lebensjahr die Möglichkeit erhalten wird, seinen Namen komplett zu ändern.
Der Vorteil ist ersichtlich, man ist unter einem neuen Namen in der Welt unterwegs und die Jugendsünden unter dem alten Namen sind passé. Ob eine solche Idee sinnvoll und realisierbar ist, dass mag dahingestellt sein. Das komplette Interview mit dem Google-Chef, indem er über die Zukunft des Webs spricht, findet man auf wsj.com.

