Facebook: Web-Demokratie für die AGBs
Facebook ist einer der größten Social Networks der Welt. In Deutschland hält es große Marktanteile neben anderen Social Networks wie wer-kennt-wen und StudiVZ. Vor einigen Wochen hatte Facebook ein Debakel zu verschreiben. Die Facebook AGB-Änderung hat den Benutzern nicht gefallen und haben mit Erfolg protestiert.
Die Benutzer von Facebook hatten dagegen Protestiert das Dokumente, Bilder und Videos auch nach Löschung des Accounts bei Facebook blieben. Begründet wurde diese AGB Änderung damit das nur so ein Social Network enstehen kann. Kurze Zeit nach dem Aufstand der Benutzer nahm Marc Zuckerburg die AGBs zurück.
Facebook führt ab sofort Web-Demokratie in ihrem Social Network ein. Demokratie bestimmt in der Schule, in der Uni oder auf der Arbeit das tägliche Leben. Doch im Web ist Demokratie noch nicht allzu groß geschrieben, Facebook Gründer Mark Zuckerburg möchte das seine Benutzer über AGB Klauseln abstimmen.
So sollen “user-generated AGBs” entstehen. So können Benutzer von Facebook Beispielsweise neue Klauseln für die AGBs vorschlagen und andere User können darüber abstimmen. Wenn es 30 Prozent Beteiligung gibt sollen diese Abstimmungen für die AGBs bindend sein so Facebook Gründer Mark Zuckerburg.
Mark Zuckerburg erwähnte das ihm die Meinung seiner Benutzer wichtig ist und diesen Vertraut, jedoch im gleichen Atemzug betont er das über neue Produkte weiterhin allein entschieden wird. Bei Handelsblatt hat ein Redakteur des Handelsblatt ein Interview mit Elliot Schrage, dem Vice President Public Policy bei Facebook geführt.

