LifeSocial: P2P Social Network Software


Social Networks wie zum Beispiel StudiVZ und Facebook verbrauchen viel Server-Power. Dies große Anzahl an Servern die Social Network Betreiber brauchen kosten Unsummen an Geld. An der Technischen Universität Darmstadt hat man als Forscherteam an einer Variante einer Social Network Software gearbeitet die Server-freundlich ist.

Das Forscherteam der Technischen Universität Darmstadt vom Fachgebiet Multimedia Kommunikation haben eine Social Network Software entworfen die mit der Peer-to-Peer-Technologie läuft. Die Technik funktioniert so das alle Computer der Benutzer des Social Networks als Infrastruktur genutzt werden.

Zu den Entwicklern gehören Aleksandra Kovacevic, Kalman Graffi und Patrick Mukherjee. Beispielsweise Kalman Graffi ist 26 Jahre alt und ist Diplom-Mathematiker und Diplom-Informatiker. Insgesamt entwickelt ein 20 köpfiges Entwicklerteam an der Social Network Software LifeSocial.

Die LifeSocial Plattform funktioniert nach einem einfachen System, anstatt Server viel Leistung tragen müssen so sind die User dafür verantwortlich. Dadurch können viele Millionen an Serverkosten gespart werden. Vor allem große Social Networks gewinnen mehr Benutzer, dies kostet jedoch mehr Serverlast.

Die Plattform wurde auf der dies jährigen CeBit vorgestellt. Erreichbar ist das P2P Social Network unter der Adresse LifeSocial.org. Auf der Webseite gibt es diverse Beschreibungen wie die Software funktioniert. Diese Technik der Technischen Universität Darmstadt könnte in Zukunft viele Millionen an Serverkosten sparen.



    2 Antworten zu “LifeSocial: P2P Social Network Software”

  1. Juergen Schulze schreibt am 29. März 2009 um 10:51

    Hallo,
    social web über p2p ist nicht alles.
    Business über p2p ist mindestens genauso wichtig.
    Ich habe dazu mal was zu “Papier” gebracht


  2. Kalman schreibt am 30. März 2009 um 12:23

    Das stimmt, Business ist ebenso wichtig, deshalb ist in LifeSocial auch angedacht direkt auf Kollaborationsöglichkeiten zu setzen um kleine / mittlere Projekte zu unterstützen.
    Mit integriert sind schon ein gemeinsamer Kalender, ein gemeinsames Whiteboard, Voting-Funktionalität (z.B. für die Bestimmung des Mittagessenortes), sowie ein gemeinsamer Speicher zum Ablegen und Verwalten von Dokumenten. Praktische Tools, die das gemeinsame Arbeiten einfach machen.
    In den nächsten 6 Monaten kommen noch Voice-Communications-Tools hinzu sowie noch einige nette Features, die wir als Hinweise von der CeBIT mitgenommen haben.

    Seien wir gespannt.


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