Millionen Dollar Streit um virtuelles Bierglas


Für das iPhone gibt es so einige Software. Auch bei der Software dabei ist viel Spaß Software. Heißt eine Software für das iPhone die zum Spaß gemacht ist. Ein Scherzprogramm führte nun zur einer 12,5 Millionen Dollar Klage. Kurz und knapp geht es darum das der Erfinder der Software einem anderen Programmierer keine rechte daran gab das er diese Software nach programmieren darf.

Es geht um das Programm iBeer, das Programm ist ein Scherzprogramm. Es nutzt den Bewegungssensor im iPhone durch diesen lässt sich durch schütteln Schaum erstellen oder Bier kann aus dem virtuellen Bierglas ausgeschüttet werden. Entwickelt wurde die Software von Steve Sheraton, diese Software bot er auf seiner eigenen Webseite für den Download von 2,99 Dollar an.

Als der App Store aufmachte hat Steve Sheraton auch dort sein Programm zum Download Angeboten. Problem, im gleichen Online Shop gab es ein ähnliches Programm mit dem Namen iPint. Dieses wurde zum kostenlosen Download im App Store vergeben. Die US Brauerei Coors (iPint sollte zur Werbung der Firma da sein.) hat dieses iPint ins Leben gerufen, scheinbar eine Kopie des iBeer. Die Firma Hottrix, die rechte an iBeer hat hat eine Klage gegen iPint und Coors eingereicht.

Durch das Programm von Coors wurde das Geschäft des iBeer Programmes geschädigt. Anstatt das Programm iBeer für 2,99 Dollar zu kaufen wurde die kostenlose Variante von Coors gedownloadet. Insgesamt wurde iPint 6 Millionen mal gedownloadet, somit sanken die Verkaufzahlen bei Hottrix mit dem iBeer App. Gefordert werden 12,5 Millionen Dollar, diesen Betrag finden die Kläger gerechtfertigt. Mittlerweile ist iPint aus dem App Store heraus und in den USA ist iBeer mit den Verkaufszahlen stark am aufsteigen.

Alle Informationen zum Text gibt es bei (Via WinFuture.)



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