Schnäppchen-Community Luupo steht zum Verkauf
Bei der Schnäppchen-Community standen schon im vergagenden Jahr harte Zeiten an. Im letzten Jahr herrschte schlechte Stimmung in der Luft beim Startup Luupo. Der Grund für diese schlechte Stimmung bei Luupo waren Gespräche mit Investoren. Die Gespräch mit den verschiedensten Investoren verliefen jedoch schlecht.
Die Situation beim Startup Luupo hat sich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht geändert. Es gab viele Investoren die bei Luupo investieren wollten, wo es auch zu erfolgsversprechenden Gesprächen kam. Jedoch verliefen auch diese Investitionsversuche kurz vor dem Abschluss in Sand.
Durch diesen starken Verlauf mit der Finanzbranche hat sich das Startup für den Schritt entschieden das Startup zu verkaufen. In einer Öffentlichen E-Mail die für Käufer gedacht ist preisen die Gründer das Startup zum Verkauf an. “Die Luupo Community wird mit samt 21.000 Usern im laufenden Betrieb verkauft”, heißt es in der Mail.
Dadurch könne der Käufer sofort ohne Zeitverzug eigene Produkte bei Luupo einstellen sowie mit dem Projekt Luupo Geld verdienen. Luupo funktioniert nach folgendem Prinzip: Die Preise von Luupo sind verdeckt, durch Luupos kann der Preis eines Produktes aufgedeckt werden und um 40 Cent gesenkt werden.

