Testkäufer sollen Killerspiel-Verkauf prüfen
Testkäufer sollen ab sofort Jugendlichen vor sich selber Schützen. Menschen die sich für Killerspiele wie Counterstrike interessieren, jedoch zu jung für diese Spiele sind sollen an diese Spiele nicht heran kommen. Durch Testkäufer in Deutschland soll das Risiko vor dem Verkauf von Killerspielen an Minderjährigen gemindert werden.
Die Bundesfamilienministerin von der Leyen schlägt vor das Jugendliche als Tester in Geschäfte gehen und versuchen ein Spiel zu kaufen das für ihr Alter nicht bestimmt ist. Galeria Kaufhof zum Beispiel geht einen eigenen Schritt gegen FSK 18 Spiele, diese kommen gar nicht erst ins Sortiment von Galeria Kaufhof.
Denn kein Jugendlicher der 17 Jahre ist darf ein Spiel kaufen das eine Aufschrift hat mit “Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG”, somit darf das Spiel erst ab 18 Jahre gekauft werden. Ausgelöst worden ist diese Diskussion durch den Amoklauf in Winnenden, das Testkäufer Programm soll eine Konsequenz gegen Killerspiele sein.
Sollte ein Händler sich nicht an die Jugendfreigabe für Spiele halten so sollen Strafen in Höhe von bis zu 50.000 Euro in Kraft treten. Vielleicht folgen auch andere Geschäfte dem Vorbild von Galeria Kaufhof und nehmen Allgmein Spiele ohne Jugendfreigabe aus dem kompletten Sortiment.


Eine Antwort zu “Testkäufer sollen Killerspiel-Verkauf prüfen”
[...] der Blog Yiim berichtet, können Strafen von bis zu 50.000 Euro fällig sein, wenn ein Händler Spiele mit der [...]